Zurückhaltende Nähe: Rückblick auf den Clemenstag 2016

 

Logo-OMPH DEU In diesem Jahr wird das Jubiläum der Ikone von Maria, Mutter von der immerwährenden Hilfe begangen. Konkret gedenken wir, dass der Papst im Jahre 1866 den Redemptoristen die Verbreitung der Frömmigkeit für diese Ikone anvertraute. Mitglieder der redemptoristischen Familie haben aus der Ikone immer wieder Inspiration, Kraft und Ideen geschöpft.

 

Vor diesem Hintergrund stand am 12. März der alljährliche Clemenstag der Provinz St. Clemens der Redemptoristen.  Anhand einiger Impulse von Sr. Dr. Anneliese Herzig M.Ss.R. aus Wien fragten wir uns, inwieweit wir uns alle in der Gestaltung unseres apostolischen Lebens von der Ikone leiten lassen können. Dabei stand der Gedanke der ‚freilassenden Hilfe‘ als Aspekt der Erlösung und der Mission im Mittelpunkt. Diese ‚freilassende Hilfe‘ wird durch Zurückhaltung gekennzeichnet. Dies bedeutet allerdings keine passive Haltung, sondern aufmerksame Präsenz mit offenen Augen, mit Nähe mit offenen Händen.

 

In Gesprächsgruppen und einem thematischen Gottestdienst, gingen wir tiefer auf die von Sr. Anneliese berührten Fragen ein. Es war ein ermutigender Tag für die etwa hundert VertreterInnen der Redemptoristischen-Familie, die zum Kloster Wittem (NL) angereist waren. Sie kamen aus Bous und Bochum, Gent und Trier, Bonn und Kirchhellen und aus vielen anderen Himmelsrichtungen.

 

Einige Bilder und den Text von Sr. Anneliese Herzing und den Predigt von P. Johannes Römelt finden sie hier.

 

Veröffentlicht am: 2016-04-26


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